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Themenübersicht Vermischtes

Diabetes im Doppelpack / Partner von Typ-2-Diabetikern haben ein um 25 Prozent erhöhtes Diabetes-Risiko In einer Ehe teilt man nicht nur Tisch und Bett, sondern manchmal auch den (Typ-2-)Diabetes. Eine kanadische Studie zeigte, dass bei einer Diabeteserkrankung des Partners das eigene Risiko um bis zu 25 Prozent erhöht ist, ebenfalls Diabetes zu bekommen, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Das liege wohl vor allem an den gemeinsamen Ess- und Bewegungsgewohnheiten.Diabetes Baierbrunn
Nur mal kurz gewackelt / Angeschlagener Milchzahn - Warum der Zahnarzt ihn sich anschauen sollte Ein Sturz, ein unglücklicher Stoß, und im Mund hat´s gewackelt, aber der Milchzahn ist zurück in den Kiefer gedrückt worden. Am besten gleich zu Zahnarzt gehen, rät das Apothekenmagazin "Baby und Familie. Er überprüft, ob die Wurzel des Michzahns auf den darunterliegenden bleibenden Zahn drückt und ihn schädigt. Ist das der Fall, muss der Milchzahn möglicherweise raus.Kindergesundheit Baierbrunn
Verführen Light-Getränke zum Schlemmen? / Wer künstlich gesüßte Softdrinks bevorzugt, gönnt sich häufig zu viele Extra-Kalorien Zuckerhaltige Limos liefern eine Menge Kalorien. Viele Abnehmwillige setzen daher auf süßstoffhaltige "Light"-Varianten - und bekommen dadurch womöglich erst recht Gewichtsprobleme. Das berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" unter Berufung auf US-Forscher. Diese stellten fest, dass Übergewichtige, die künstlich gesüßte Softdrinks bevorzugten, über den Tag verteilt deutlich mehr Kalorien aufnahmen.Diabetes Baierbrunn
Viel Feinstaub, mehr Herzinfarkte / In Gegenden mit hoher Luftverschmutzung zehn Prozent mehr Herzerkrankungen Wer starker Luftverschmutzung am Wohnort ausgesetzt ist, trägt ein um rund zehn Prozent größeres Risiko für Herzerkrankungen, berichtet die "Apotheken Umschau". Das ergab eine europäische Studie mit Daten von 100 000 Probanden. In Gebieten mit hohen Feinstaubwerten erlitten rund 5100 Menschen innerhalb von zwölf Jahren einen Herzinfarkt oder zeigten Symptome einer Herzerkrankung.Gesundheit & Prävention Baierbrunn
Glück der kleinen Dinge / Älteren Menschen bringen alltägliche Freuden die meiste Erfüllung Mit zunehmendem Alter wissen Menschen das Glück der kleinen Dinge zu schätzen. Jüngere Menschen dagegen brauchen außerordentliche Ereignisse, die sie glücklich machen, wie zum Beispiel Reisen in exotische Länder. Senioren beziehen ihre Zufriedenheit häufiger aus alltäglichen Begebenheiten, etwa dem Zusammensein mit Enkelkindern, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine US-amerikanische Studie.Gesundheit & Prävention Baierbrunn
Botox für die Blase / Das muskellähmende Bakteriengift bremst den überaktiven Urinspeicher Eitle Menschen glättet Botox die Stirn. Anderen hilft es, ihre überaktive Blase zu bremsen. Es ist die muskellähmende Wirkung des Bakteriengiftes, die für viele Experten Botox zum derzeit größten Hoffnungsträger gegen die "Drang-Inkontinenz" gemacht hat. Die Patienten leiden unter einer extrem überaktiven Blase. Urplötzlich kann der Drang so stark werden, dass der Weg zur nächsten Toilette zu weit ist.Gesundheit & Prävention Baierbrunn
Feinschmecker im Mutterleib / Ungeborene haben die meisten Geschmacksknospen So intensiv wie als Embryo nehmen wir einen Geschmack nie wieder wahr, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie". Bereits mit acht Wochen entwickeln sich beim Embryo die ersten Geschmacksknospen. Nur sechs Wochen später funktioniert der Geschmackssinn wie bei einem Erwachsenen. Studien, bei denen der Geschmack des Fruchtwassers verändert wurde, zeigten das.Kinder und Familie Baierbrunn
Ostern? Ich bin dann mal weg - Umfrage: Manche Bundesbürger nutzen die Osterfeiertage für einen Kurzurlaub Längst nicht jeder kann mit Ostern und seinen Traditionen etwas anfangen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" bedeutet das höchste Fest im Christentum für sechs von zehn (59,3 Prozent) Bundesbürgern vor allem, ein paar Tage frei zu haben. Jeder fünfte (20,2 Prozent) Befragte nutzt diese Zeit für einen Kurzurlaub.Gesellschaft Baierbrunn
Schnuller oder Daumen? / Gut für den Kiefer sind beide nicht - bei manchen Kindern muss ein Kompromiss her Schon im Mutterleib nuckeln Babys am Daumen - und nach der Geburt bleiben sie häufig dabei. Andere Kinder ziehen den Schnuller vor. Problematisch für den Kiefer ist auf Dauer beides: Zahnfehlstellungen können die Folge sein. Dr. Johanna Kant aus Oldenburg, Vorsitzende des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte in Deutschland, findet den Nuckel besser.Kinder und Familie Baierbrunn
Unterschätztes Krafttraining / Warum man im Alter neben der Ausdauer auch die Kraft zu trainieren sollte Muskeltraining wird oft unterschätzt und vernachlässigt. Krafttraining stärkt die Muskulatur, schützt die Gelenke, wirkt sich positiv auf die Knochendichte und das Körpergefühl aus. Auf Dauer senkt es erhöhten Blutdruck, verbessert die Blutzuckerwerte, hilft, das Gewicht zu halten oder unterstützt beim Abnehmen. "Die Bedeutung des Krafttrainings hat in den vergangenen Jahren stark zugenommenGesundheit & Prävention Baierbrunn